Was hat queerer Aktivismus in den zurückliegenden Jahrzehnten bewegt – und was ist noch zu tun? Darum geht es im kommenden Podiumsgespräch am 20. Mai im Rahmen der queeren Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek. Der Eintritt ist frei.
Queerer Aktivismus hat in den letzten Jahrzehnten viel bewegt – von der Sichtbarmachung marginalisierter Stimmen bis hin zu politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Doch die Arbeit ist noch nicht vorbei. In dem Podiumsgespräch mit Sascha Förster und seinen Gästen geht es um aktuelle Herausforderungen, historische Meilensteine und die Zukunft queerer Bewegungen.
Wie hat sich queerer Aktivismus international, in Deutschland, aber auch hier in NRW entwickelt? Welche Rolle spielen Intersektionalität und Solidarität in der Bewegung? Welche politischen und sozialen Veränderungen braucht es, um echte Gleichberechtigung zu erreichen? Fragen, die gerade während der Pride Weeks rund um den Christopher-Street-Day von Interesse sind.
Gesprächsleitung: Dr. Sascha Förster (Institutsleiter Theatermuseum Düsseldorf)
Mit dabei sind:
Jana Hansjürgen (blick* – Landesfachstelle zu LSBTIAQ* Strukturen im ländlichen Raum)
Philipp Hagenstein (LSU NRW – Lesben und Schwule in der Union)
Heike Kivelitz (Queers an der Niers e.V.)
Betti Tielker (CSD Düsseldorf e.V.)
Die Veranstaltung am 20. Mai 2026 beginnt um 18.30 Uhr und endet um 20.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Ort: „Stadtfenster“ in der Zentralbibliothek im KAP1,
Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf
Talkreihe zu queeren Themen
Veranstalter der vierteljährlichen Talkreihe „Queere Geschichte(n) – gestern und heute“ ist Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V.
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