Mehr als 100.000 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung

Rund 1.300 Gäste haben am 7. März 2026 im Opernhaus Düsseldorf die 16. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung miterlebt. Der Erlös kommt Projekten für Menschen mit HIV in Düsseldorf und Afrika zugute.

Schlussapplaus für die Künstler*innen der 16. AIDS-Gala in Düsseldorf. // Foto: Anne Orthen
Schlussapplaus für die Künstler*innen der 16. AIDS-Gala in Düsseldorf. // Foto: Anne Orthen
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Queer Art meets Britney X

Im Mai wird das D’haus wieder vier Tage lang von queeren Künstler*innen bespielt. Das queer-feministische Festival am Düsseldorfer Schauspielhaus findet erstmals in Kooperation mit dem Schauspiel Köln statt.

Person in theatralischem Bühnen-Make-up und Kostüm während einer Performance.
"Motel Bed: A Pillow Princess Fantasy" von Pretty Poison Cabaret. // Foto: Jorah Sarah
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Mehr Sichtbarkeit für FLINTA*

Der Düssel-Cup setzt in diesem Jahr ein bewusstes Zeichen für mehr Sichtbarkeit für FLINTA*-Personen – unter Federführung des Vereins Weiberkram e.V. Auch bei der Party im ZAKK am 28. März legen überwiegend FLINTA*-DJs aus Düsseldorf und Köln auf.

Drei Fußballerinnen in einer Hallensportstätte, die sich aktiv um den Ball duellieren, während eine Spielerin mit der Nummer 38 den Ball kontrolliert.
Der (professionelle) Frauensport ist in den Medien und der Gesellschaft nach wie vor unterrepräsentiert. // Foto:Moritz Leick
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Sport, Vielfalt, Solidarität

Am letzten Wochenende im März bringt der Düssel-Cup 2026 zum 17. Mal über 700 LSBTIAQ*-Sportler*innen aus rund 20 Ländern zusammen. Das queere Multisport-Event mit 13 Sportarten setzt damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Solidarität im Sport.

Gruppe von Läufern bei einem Straßenrennen im Freien, die konzentriert und motiviert auf einer asphaltierten Strecke laufen.
Laufen ist eine der 13 Sportarten, die beim Düssel-Cup 2026 angeboten werden. // Foto: Moritz Leick
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KI-Thriller auf der Bühne

Das English Theatre Düsseldorf (ETD) freut sich, den amerikanischen KI-Thriller „anthropology“ von Lauren Gunderson (in englischer Sprache) vom 6. bis 15. März 2026 im TMD Theatermuseum Hofgartenhaus Düsseldorf zu präsentieren.

Zwei Personen umarmen sich unter Wasser, umgeben von goldenem Licht und schimmernden Partikeln.
© English Theatre Düsseldorf
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The Prom – Das Musical in Leverkusen

Im März bringt das Junge Musical Leverkusen das vielfach ausgezeichnete Broadway-Musical „The Prom“ auf die Bühne. Das Stück thematisiert Themen aus der LSBTIAQ*-Community, Toleranz und Selbstbestimmung.

Musicalbühne mit zwei jungen Frauen, die miteinander tanzen
Szenenbild aus der Original-Broadway-Produktion © Dean van Meer
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Vor dem Rosa Winkel

In einem Intensiv-Theaterworkshop beschäftigen sich Jugendliche und junge Erwachsene mit den Lebensrealitäten der Düsseldorfer Homosexuellen zwischen Freiheit und Verfolgung in der Weimarer Republik. Die Abschlusspräsentation findet am 7. und 8. Februar 2026 im Theatermuseum statt.

Zwei junge Männer küssen sich in einem Düsseldorfer Brauhaus. Um sie herum tanzen Personen auf den Bänken. Auf dem Tisch stehen Gläser mit Altbier.
"Vor dem Rosa Winkel" thematisiert die Lebensrealitäten der Düsseldorfer Homosexuellen zwischen Freiheit und Verfolgung in der Weimarer Republik. // Foto: Düsseldrama / Lukas Marvin Thum
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Ballettklassiker im neuen Gewand

Am vergangenen Samstag hat das Ballett am Rhein den Klassiker „Dornröschen“ in einer Neuinszenierung von Bridget Breiner uraufgeführt. Der Düsseldorfer Chefchoreografin ist ein großer Wurf gelungen. Das Premierenpublikum war schier begeistert.

Eine dramatische Bühnenszene: Eine stehende Person in dunkler, historischer Kleidung beugt sich über eine liegende Person in pinkfarbenem Kostüm, während im Hintergrund ein Spinnrad und eine blühende Dekoration zu sehen sind.
Bridget Breiner „Dornröschen“: Sophie Martin (dreizehnte weise Frau Carabosse), Chiara Scarrone (Aurora). // Foto: Altin Kaftira
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Queeres Leben in der NS-Diktatur

Die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld – ergänzt durch einen Teil zur Düsseldorfer Geschichte – ist noch bis Mitte 2026 in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zu sehen.

Ausstellungsraum mit der Ausstellung ‚Queeres Leben in Düsseldorf‘, die historische Fotos, Informationstafeln und künstlerische Installationen zeigt.
Ausstellungsraum "Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945..." mit der Kunstinstallation "Zwang und Zeichen". // Foto: Oliver Erdmann
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Schriller geht’s kaum

Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert „Prima la Mamma!“. Die Komische Oper von Gaetano Donizetti wird in der Inszenierung des US-Amerikaners Daniel Kramer zu einer knallbunten Farce, die das Publikum spaltet.

Bunte Theaterszene mit Darstellern in extravaganten Kostümen auf einer grünen Bühne mit übertriebenen Requisiten.
Jake Muffett (Procolo). Im Hintergrund: Torben Jürgens (Maestro), Heidi Elisabeth Meier (Luigia), Jacob Harrison (Dichter), David Stout (Mamma Agata), Andrés Sulbarán (Jesus) und Elena Sancho Pereg (Daria). // Foto: Sandra Then
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Schwule Lyrik

Eintauchen in die Welt schwuler Gedichte: Das können Besucher*innen bei einer Lesung am 21. November um 19 Uhr im "zentrum plus" der AWO Unterbilk. Claus Bido hat zahlreiche poetische Texte für seinen Vortrag ausgewählt. Der Eintritt ist frei.

Zwei Personen mit geschlossenen Augen und nach oben gerichtetem Blick in warmem Sonnenlicht; Text: 'Schwule Lyrik – Ausgewählt und vorgetragen von Claus Bido'.
Foto: © ruslan1117/AdobeStock
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Große Kunstausstellung zur queeren Moderne

Mit der Ausstellung „Queere Moderne. 1900 bis 1950“ beleuchtet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen den Beitrag queerer Künstler*innen zur Moderne. Es ist die erste umfassende Ausstellung zu diesem Thema in Europa.

Eingang des Museums K20 in Düsseldorf mit einer großen Werbefassade für die Ausstellung 'Queere Moderne – 1900 bis 1950.
Im K20 am Grabbeplatz ist bis zum 15. Februar 2026 die Ausstellung "Queere Moderne. 1900 bis 1950" zu sehen. // Foto: Oliver Erdmann
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Soirée Ravel

Den 150. Geburtstag des französischen Komponisten Joseph-Maurice Ravel feiert das Ballett am Rhein mit einem abwechslungsreichen Ballettabend. Bridget Breiner und Richard Siegal haben vier Neukreationen geschaffen, die das Publikum begeistern.

Tänzer*innen mit Ausfallschritten und im schnellen Gang
Richard Siegal Boléro”: Ako Sago, Francesca Berruto, Norma Magalhães, Niklas Jendrics, Orazio Di Bella, Rafael Vedra // Foto: Altin Kaftira
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Highlights des Queerfilmfestival 2025

Beim diesjährigen Queerfilmfestival, das vom 4. bis 10. September im Bambi Filmstudio stattgefunden hat, gab es zahlreiche Höhepunkte. 18 nicht-heteronormative Filme und zwei Filmtalks mit Gästen begeisterten die Zuschauer*innen.

Drei Poster des Queer Film Festivals 2025 mit dem Motto ‚Die besten queeren Filme des Jahres‘ an einer Wand über einem Infotisch mit Flyern und Broschüren
Plakate für Queerfilmfestival 2025 im Bambi Filmstudio // Foto: Oliver Erdmann
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Ikone des queeren Art-Pop

Mike Hadreas alias Perfume Genius ist einer der Top-Acts beim diesjährigen New Fall Festival, das vom 29. Oktober bis 2. November 2025 an drei außergewöhnlichen Spielstätten in Düsseldorf stattfindet. Der queere Künstler ist am 1. November im Robert-Schumann-Saal zu erleben.

Perfume Genius
Perfume Genius // Foto: Cody Critcheloe
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Queerfeministischer Indie-Rock

Im September 2025 erscheinen neue Songs der queerfeministischen Band Post Punchlines. Die vier Musiker*innen aus Köln, Düsseldorf und Wuppertal treten am 22. November im Jugendkulturcafé Franzmann auf.

Indi-Rock-Band Post Punchlines
Post Punchlines // Foto: Florance Bless
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Wie queer war Chopin?

Die Düsseldorfer Pianistin und Musikvermittlerin Sophie Sczepanek hat sich in umfangreichen Recherchen mit dem Straightwashing von Frédéric Chopin beschäftigt und lädt nun zu zwei Lecture Recitals ins Theatermuseum (TMD) ein.

Frédéric Chopin
Frédéric Chopin (1810-1849) ist der berühmteste polnische Komponist, dessen Klavierstücke die Menschen bis heute berühren. // Foto gemeinfrei
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Kein Wort von uns

Nach dem Erfolg der Rosa-Winkel-Trilogie führt das Theaterkollektiv Düsseldrama seine künstlerische Auseinandersetzung mit queerer NS-Geschichte fort. Mit einem neuen Theaterstück für Jugendliche und junge Erwachsene – diesmal in Krefeld in Kooperation mit der Villa Merländer.

Drei Männer liegen im Gras
Foto: Lukas Marvin Thum / DüsselDrama
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Queere Moderne. 1900 bis 1950

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt ab dem 27. September 2025 bis zum 15. Februar 2026 im K20 am Grabbeplatz die erste umfassende Ausstellung in Europa, die den bahnbrechenden Beitrag queerer Künstler*innen zur Moderne vorstellt.

Kunstwerk von Gluck
Gluck, Bank Holiday Monday, c. 1937, Öl auf Leinwand, 23,7 × 18,7 cm‚ Privatsammlung, Courtesy of The Fine Art Society Ltd © VG Bild-Kunst, Bonn 2025
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Queerfilmfestival 2025

Das Queerfilmfestival geht dieses Jahr in die siebte Runde: Von Donnerstag, 4. September, bis Mittwoch, 10. September, feiert die Community wieder eine ganze Woche lang die Vielfalt des queeren Kinos. Kooperationspartner im Bambi Filmstudio ist Düsseldorf Queer.

Comicfiguren mit Laserpistole und die Logos Bambi-Kino, Queerfilmfestival und Düsseldorf Queer
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Heinrich Wendels Kosmos

Im Theatermuseum Düsseldorf sind noch bis zum 2. November Gemälde des Künstlers Heinrich Wendel zu sehen, die in seiner Bildsprache zwischen Spiritualität und Science-Fiction angesiedelt sind. Ein Tanzvideo von Kauan Soares ergänzt die Schau.

Ausstellungsraum mit Gemälden und Vitrine
Blick in die Sonderausstellung "Heinrich Wendels Kosmos". // Foto: Oliver Erdmann
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Queere Düsseldorfer Perspektiven

In einer Ausstellung im Reinraum sind noch bis zum 29. Juni künstlerische Arbeiten zu sehen, die sich interdisziplinär mit queeren Lebenswelten auseinandersetzen. Gezeigt werden Zeichnungen, Fotos, Videoarbeiten und Installationen.

Vier Personen vor einer Wand mit gerahmten Kunstwerken
Die Ausstellungsmacher*innen im Reinraum: Bernd Plöger, Martin Bühren, JayLu Wiebe und Nastasia Radtke (von links). // Foto: Oliver Erdmann
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Queere Kunst im Reinraum

Vom 13. bis 29. Juni präsentieren die Kulturetten eine interdisziplinäre Ausstellung im Reinraum. In der Off-Location an der Adersstraße werden Werke queerfeministischer Künstler*innen gezeigt. Im Rahmenprogramm gibt es Vorträge, Talks und Auftritte.

Außenansicht Reinraum mit Plakat
Die Kulturetten zeigen queere Kunst im Reinraum. // Foto: Oliver Erdmann
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Before Stonewall

In Kooperation mit Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. zeigt das Bambi Filmstudio im Rahmen der monatlichen kom!ma-Filmreihe den preisgekrönten Dokumentarfilm über den Alltag queerer US-Amerikaner*innen kurz vor den Stonewall-Riots.

Schwar-weiß-Foto von jungen Menschen in den 1980er-Jahren in New York
Foto: © Salzgeber
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Helmut-Käutner-Preis für Monika Treut

Die Regisseurin, Produzentin und Autorin Monika Treut wird mit dem Helmut-Käutner-Preis 2025 der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. Die 18. Preisträgerin ist eine Pionierin des queeren und feministischen Kinos.

Monika Treut
Die Regisseurin, Produzentin und Autorin Monika Treut wird mit dem Helmut-Käutner-Preis 2025 der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. // Foto: © Brigitte Dummer
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