Zu einem Intensiv-Theaterworkshop für queere Jugendliche und junge Erwachsene lädt das Theaterensemble Düsseldrama im September 2026 ein. Entstehen soll eine Audio-Performance über Alltag, Krieg, Community und Selbstbehauptung in der Ukraine.

Im Rahmenprogramm des diesjährigen Queerfilmfestivals lädt Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. zu einem Talk-Spezial am 8. September um 18.30 Uhr ins Theatermuseum ein. Die Talkrunde mit Sascha Förster und Gäst*innen spricht über Queeres Kino.
Die Community hat entschieden: Das Queere Zentrum am Worringer Platz wird den Namen "Queer Quartier" erhalten. Eine Woche lang konnte aus mehr als 20 Vorschlägen ausgewählt werden. Bald soll ein Schild mit dem neuen Name über dem Eingang hängen.

Das hitzebedingt abgesagte Talk Spezial im Polnischen Institut Düsseldorf wird am 18. September nachgeholt. Das Podiumsgespräch von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. mit Moderator Sascha Förster und Gästen beginnt um 18.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Seit Kurzem hat Düsseldorf wieder ein Queeres Zentrum. Der Treffpunkt am Worringer Platz ist noch nicht ganz fertig, er soll aber bereits einen Namen bekommen. Insgesamt stehen 26 Vorschläge zur Wahl. Bis zum 13. Juli 2026 kann abgestimmt werden.

Am 20. Juli 2026 verwandelt sich die Rheinkirmes auf den Oberkasseler Rheinwiesen wieder in einen bunten Hotspot der queeren Szene. Der Pink Monday ist seit Jahrzehnten eine feste Tradition und gilt als eines der größten Regenbogenevents in Düsseldorf.

„Sprachnachricht aus dem Krieg“ lautet der Titel eines dokumentarischen Audio-Projekts des Theaterensembles Düsseldrama. Ein Rechercheteam führt hierzu Interviews mit jungen queeren Ukrainer*innen über Alltag und Selbstbehauptung.

Zum Gedenken an die queeren Düsseldorfer Opfer des Nationalsozialismus trafen sich gestern rund 130 Menschen am Denkmal auf der Apollo-Wiese. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und das LSBTIQ+ Forum Düsseldorf legten Kränze nieder.

Am kommenden Sonntag, 28. Juni 2026, erinnern die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf und das LSBTIQ+ Forum Düsseldorf an die queeren Düsseldorfer*innen, die Opfer des NS-Regimes wurden. OB Dr. Keller wird am Erinnerungsort einen Kranz niederlegen.

Der Verein „International LGBTQ+ Düsseldorf e.V.“ versteht sich als Netzwerk für queere Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern. Über die neue DüsselQueers-App gibt es jetzt aktuelle Veranstaltungshinweise und wichtige Infos für die Zielgruppe.

Ist Queerness im Beruf heute noch so ein großes Thema wie früher? Beim "Queere Geschichte(n)"-Talk im KAP1 am 19. August geht Sascha Förster mit seinen Gästen unter anderem dieser Frage nach. Das Podiumsgespräch beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Hass und Gewalt gegen queere Menschen ist nahezu täglich ein Thema in den Medien. Abdul M. (38) erlebt sie tagtäglich in seinem Wohnumfeld in Flingern. Von der Düsseldorfer Polizei fühlt er sich im Stich gelassen.

Mehrere Tausend Menschen haben sich gestern an der CSD-Demonstration durch die Düsseldorfer Innenstadt beteiligt. Unter dem Motto „Wir bleiben bunt und laut“ setzten sich die Teilnehmenden für eine vielfältige Gesellschaft ein.

Anlässlich der PRIDE WEEKS DÜSSELDORF 2026 zeigt kom!ma e.V. in Kooperation mit Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. den Film "Stonewall: Paving the Way to Gay Pride" aus dem Jahr 2019. Zu sehen am 15. Juni im Bambi Filmstudio. Der Eintritt ist frei.

Eine unabhängige Studie im Auftrag der Evangelischen Kirche Rheinland dokumentiert Fälle sexualisierter Gewalt im Umfeld der Düsseldorfer Markus-Kirchengemeinde ab den 1970er-Jahren. Täter war der bekannte Pfarrer Hans Georg Wiedemann.

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat gestern den NRW-Verdienstorden an 15 Personen verliehen, die sich für die Belange von queeren Menschen eingesetzt haben. Unter den Geehrten sind die Düsseldorfer Peter Hölscher und Reinhard Schmidt.

Der „Queere Geschichte(n)“-Talk im KAP1 hat gestern gezeigt, was queere Menschen durch ihren persönlichen Einsatz in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben und warum queerer Aktivismus heute genauso wichtig ist wie früher.

Am 12. Juni feiert die Trans*beratung Düsseldorf ihr 10-jähriges Bestehen. Das Fest findet unter dem Eindruck drastischer Kürzungen durch die Stadt Düsseldorf statt. Anstelle von Geschenken wird daher um Spenden gebeten.

Vom 4. bis 7. Juni findet der Düsseldorfer CSD unter dem Motto „Wir bleiben bunt und laut!“ statt. Beim Straßenfest auf dem Johannes-Rau-Platz und der Demonstration durch die Innenstadt werden mehrere Tausend Queers und Allys erwartet.

Düsseldorf Queer präsentiert den Rainbow City Guide Düsseldorf 2026/2027. Die 48-seitige Broschüre im handlichen Format informiert über die Angebote der LSBTIAQ*-Community in Düsseldorf und ist Wegweiser durch die queere Szene der Landeshauptstadt.

"Hold me closer" war das Festival "Queer Art meets Britney X" im Düsseldorfer Schauspielhaus überschrieben. In einem Talk Spezial von Queere Geschichte(n) Düsseldorf ging es am 16. Mai passenderweise um "Queere Jugendliebe – gestern und heute".

Düsseldorf hat wieder ein Queeres Zentrum. Gestern wurden die Räume am Worringer Platz mit einem Soft Opening symbolisch eröffnet. Bis sich die Community hier treffen kann, wird es aber noch eine Weile dauern.

Nach einem ersten Talk Spezial im Schauspielhaus ist die Gesprächsreihe von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. nun erstmals zu Gast im Polnischen Institut Düsseldorf. Am 26. Juni um 18.30 Uhr geht es um das Thema "Queere Kunst". Eine Anmeldung ist erforderlich.
Was hat queerer Aktivismus in den zurückliegenden Jahrzehnten bewegt – und was ist noch zu tun? Darum geht es im kommenden Podiumsgespräch am 20. Mai im Rahmen der queeren Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek. Der Eintritt ist frei.
Mit einem Talk Spezial ist die Gesprächsreihe von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. erstmals zu Gast beim Theaterfestival "Queer Art meets Britney X" im Düsseldorfer Schauspielhaus. Am 16. Mai um 16 Uhr geht es um das Thema "Queere Jugendliebe". Der Eintritt ist frei.