„Sprachnachricht aus dem Krieg“ lautet der Titel eines dokumentarischen Audio-Projekts des Theaterensembles Düsseldrama. Ein Rechercheteam führt hierzu Interviews mit jungen queeren Ukrainer*innen über Alltag und Selbstbehauptung.
Zum Gedenken an die queeren Düsseldorfer Opfer des Nationalsozialismus trafen sich gestern rund 130 Menschen am Denkmal auf der Apollo-Wiese. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und das LSBTIQ+ Forum Düsseldorf legten Kränze nieder.
Am kommenden Sonntag, 28. Juni 2026, erinnern die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf und das LSBTIQ+ Forum Düsseldorf an die queeren Düsseldorfer*innen, die Opfer des NS-Regimes wurden. OB Dr. Keller wird am Erinnerungsort einen Kranz niederlegen.
Der Verein „International LGBTQ+ Düsseldorf e.V.“ versteht sich als Netzwerk für queere Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern. Über die neue DüsselQueers-App gibt es jetzt aktuelle Veranstaltungshinweise und wichtige Infos für die Zielgruppe.
Ist Queerness im Beruf heute noch so ein großes Thema wie früher? Beim "Queere Geschichte(n)"-Talk im KAP1 am 19. August geht Sascha Förster mit seinen Gästen unter anderem dieser Frage nach. Das Podiumsgespräch beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Hass und Gewalt gegen queere Menschen ist nahezu täglich ein Thema in den Medien. Abdul M. (38) erlebt sie tagtäglich in seinem Wohnumfeld in Flingern. Von der Düsseldorfer Polizei fühlt er sich im Stich gelassen.
Mehrere Tausend Menschen haben sich gestern an der CSD-Demonstration durch die Düsseldorfer Innenstadt beteiligt. Unter dem Motto „Wir bleiben bunt und laut“ setzten sich die Teilnehmenden für eine vielfältige Gesellschaft ein.
Anlässlich der PRIDE WEEKS DÜSSELDORF 2026 zeigt kom!ma e.V. in Kooperation mit Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. den Film "Stonewall: Paving the Way to Gay Pride" aus dem Jahr 2019. Zu sehen am 15. Juni im Bambi Filmstudio. Der Eintritt ist frei.
Eine unabhängige Studie im Auftrag der Evangelischen Kirche Rheinland dokumentiert Fälle sexualisierter Gewalt im Umfeld der Düsseldorfer Markus-Kirchengemeinde ab den 1970er-Jahren. Täter war der bekannte Pfarrer Hans Georg Wiedemann.
Ministerpräsident Hendrik Wüst hat gestern den NRW-Verdienstorden an 15 Personen verliehen, die sich für die Belange von queeren Menschen eingesetzt haben. Unter den Geehrten sind die Düsseldorfer Peter Hölscher und Reinhard Schmidt.
Der „Queere Geschichte(n)“-Talk im KAP1 hat gestern gezeigt, was queere Menschen durch ihren persönlichen Einsatz in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben und warum queerer Aktivismus heute genauso wichtig ist wie früher.
Am 12. Juni feiert die Trans*beratung Düsseldorf ihr 10-jähriges Bestehen. Das Fest findet unter dem Eindruck drastischer Kürzungen durch die Stadt Düsseldorf statt. Anstelle von Geschenken wird daher um Spenden gebeten.
Vom 4. bis 7. Juni findet der Düsseldorfer CSD unter dem Motto „Wir bleiben bunt und laut!“ statt. Beim Straßenfest auf dem Johannes-Rau-Platz und der Demonstration durch die Innenstadt werden mehrere Tausend Queers und Allys erwartet.
Düsseldorf Queer präsentiert den Rainbow City Guide Düsseldorf 2026/2027. Die 48-seitige Broschüre im handlichen Format informiert über die Angebote der LSBTIAQ*-Community in Düsseldorf und ist Wegweiser durch die queere Szene der Landeshauptstadt.
"Hold me closer" war das Festival "Queer Art meets Britney X" im Düsseldorfer Schauspielhaus überschrieben. In einem Talk Spezial von Queere Geschichte(n) Düsseldorf ging es am 16. Mai passenderweise um "Queere Jugendliebe – gestern und heute".
Düsseldorf hat wieder ein Queeres Zentrum. Gestern wurden die Räume am Worringer Platz mit einem Soft Opening symbolisch eröffnet. Bis sich die Community hier treffen kann, wird es aber noch eine Weile dauern.
Nach einem ersten Talk Spezial im Schauspielhaus ist die Gesprächsreihe von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. nun erstmals zu Gast im Polnischen Institut Düsseldorf. Am 26. Juni um 18.30 Uhr geht es um das Thema "Queere Kunst". Eine Anmeldung ist erforderlich.
Was hat queerer Aktivismus in den zurückliegenden Jahrzehnten bewegt – und was ist noch zu tun? Darum geht es im kommenden Podiumsgespräch am 20. Mai im Rahmen der queeren Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek. Der Eintritt ist frei.
Mit einem Talk Spezial ist die Gesprächsreihe von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. erstmals zu Gast beim Theaterfestival "Queer Art meets Britney X" im Düsseldorfer Schauspielhaus. Am 16. Mai um 16 Uhr geht es um das Thema "Queere Jugendliebe". Der Eintritt ist frei.
Zahlreiche Organisationen und Gruppen laden in diesem Jahr wieder zu unterschiedlichen Veranstaltungen rund um den Düsseldorfer CSD ein. Die PRIDE WEEKS 2026 beginnen mit einem queeren Theaterfestival und enden mit dem Gedenktag für die queeren NS-Opfer.
Zahlreiche Menschen haben gestern vor dem Düsseldorfer Rathaus für den Erhalt von queeren Projekten demonstriert. Der Stadtrat hat unterdessen den Haushalt für 2026 beschlossen. Gespart wird auch bei wichtigen queeren Initiativen.
Soziale Infrastruktur vor dem Aus: Das frauenforum Düsseldorf fordert die Rücknahme der Kürzungen bei 19 Initiativen und ruft zur Kundgebung am 19. März 2026 vor dem Düsseldorfer Rathaus auf.
Auf der gestrigen Sitzung des Gleichstellungsausschusses hat der Verein Queeres Zentrum Düsseldorf e.V. seinen Förderantrag für das Jahr 2026 präsentiert. Mehr Geld von der Stadt wird es aber nach dem Willen der Koalition nicht geben.
Im Mai wird das D’haus wieder vier Tage lang von queeren Künstler*innen bespielt. Das queer-feministische Festival am Düsseldorfer Schauspielhaus findet erstmals in Kooperation mit dem Schauspiel Köln statt.
Mit einer Abschlusspräsentation im Theatermuseum Düsseldorf ist Anfang Februar 2026 der Theaterworkshop „Vor dem Rosa Winkel“ abgeschlossen worden. Teilnehmerin Ari Rexha berichtet für Düsseldorf Queer über den dritten Teil der Rosa-Winkel-Trilogie.
Du bist queer und suchst einen neuen Job? Komm zur queeren Karrieremesse! Am 22. April 2026 wird der Campus der CBS University of Applied Sciences in Köln-Rodenkirchen wieder zum Hotspot für queere Talente und diversity-orientierte Unternehmen.
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales hat in seiner gestrigen Sitzung das Projekt „Queer im Alter“ für beendet erklärt. Ab sofort soll es jährlich nur noch 20.000 Euro für einzelne Projekte mit queeren Senior*innen im Bedarfsfall geben.
Der Düssel-Cup setzt in diesem Jahr ein bewusstes Zeichen für mehr Sichtbarkeit für FLINTA*-Personen – unter Federführung des Vereins Weiberkram e.V. Auch bei der Party im ZAKK am 28. März legen überwiegend FLINTA*-DJs aus Düsseldorf und Köln auf.
Mit dem Thema „Queerness und Religion – gestern und heute“ ist die Talkreihe „Queere Geschichte(n)“ im KAP1 am 18. Februar ins dritte Jahr gestartet. Sascha Förster und seine Gäste sprachen über persönliche Erfahrungen und den Konflikt zwischen Glauben und Selbstbestimmung.
Mit dem CinePride - Pink Monday startet am 2. März 2026 im Multiplexkino CineStar in Düsseldorf-Heerdt ein neues Format, das mehr sein will als eine queere Filmreihe. Die Community soll sich treffen und austauschen können.
Bei der Holocaust-Gedenkstunde am 27. Januar 2026 im Düsseldorfer Landtag wurde an die Opfer des NS-Regimes und die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau erinnert. Ein Fokus lag erstmal auf der queeren Opfergruppe.
Die queere Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek startet am 18. Februar in das dritte Jahr. Sascha Förster spricht mit Theologen, Aktivisten und queeren Gläubigen über das Spannungsfeld von Queerness und Religion. Der Eintritt ist frei.
In einem Intensiv-Theaterworkshop beschäftigen sich Jugendliche und junge Erwachsene mit den Lebensrealitäten der Düsseldorfer Homosexuellen zwischen Freiheit und Verfolgung in der Weimarer Republik. Die Abschlusspräsentation findet am 7. und 8. Februar 2026 im Theatermuseum statt.
Zu einem neuen Theaterworkshop für Jugendliche und junge Erwachsene lädt das Theaterkollektiv Düsseldrama ein. Im dritten Teil der Rosa-Winkel-Trilogie geht es um die Situation queerer Menschen in den 1920er-Jahren – der Zeit "vor dem Rosa Winkel".
Bei der Benefiz-Kunstauktion HEARTWORK im K21 sind am vergangenen Montag über 175.000 Euro zusammengekommen. 50 Künstler*innen hatten ihre Werke gespendet. Der Erlös kommt Projekten der Aidshilfe Düsseldorf zugute.
Der Verein Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. erinnert im Januar an die Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus. Mit einem Stolperstein-Spaziergang am 26. Januar und einem Film-Special im Bambi-Kino am 27. Januar.
Mit „lambda space“ ist jetzt das erste digitale queere Jugendzentrum online gegangen. Über eineinhalb Jahre hat das Jugendnetzwerk Lambda an seinem neuen Projekt gearbeitet. Es soll Lücken für queere Jugendliche schließen.
Noch bis in die 1990er-Jahre wurde lesbischen Müttern regelmäßig das Sorgerecht für ihre Kinder aberkannt. Ein staatliches Unrecht, das eine NRW-Studie untersucht hat, die jetzt in Düsseldorf veröffentlicht wurde.
Zum Sessionsstart 2025/2026 hat Düsseldorfs schwul-lesbischer Karnevalsverein seinen neuen Orden für die jecke Jahreszeit präsentiert. Die KG Regenbogen ehrt diesmal Persönlichkeiten, die sich für die queere Community stark gemacht haben.
Aktive des Queeren Zentrums Düsseldorf haben sich am 9. November an einem Gedenkrundgang auf der Worringer Straße beteiligt. An den dortigen Stolpersteinen wurde an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert.
Die Talkreihe „Queere Geschichte(n)“ im KAP1 ist am 12. November erfolgreich fortgesetzt worden. Es ging diesmal um „Queere Kultur – gestern und heute“. Die Gäste von Moderator Sascha Förster konnten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema blicken.
Am Abend des 2. November 1995 wurde Siegfried Strukmeier im Hofgarten brutal angegriffen und ermordet – weil er schwul war. 30 Jahre danach haben die Landeshauptstadt und die queere Community an das Opfer und die Tat erinnert.
Die Landeshauptstadt Düsseldorf und das LSBTIQ+ Forum laden am 2. November 2025 zu einer Gedenkveranstaltung ein. Im Hofgarten werden um 14 Uhr Kränze niedergelegt. Anschließend findet ein Podiumsgespräch im Theatermuseum statt.
Die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld – ergänzt durch einen Teil zur Düsseldorfer Geschichte – ist noch bis Mitte 2026 in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zu sehen.
Am 1. November bezieht das Queere Zentrum Düsseldorf eigene Räume. Das hat der Trägerverein heute auf seinen Social-Media-Kanälen offiziell verkündet. Die Eröffnung einer Begegnungsstätte für queere Menschen rückt damit in greifbare Nähe.
Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt ab dem 27. Oktober eine Ausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zur Ausgrenzung und Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus. Ergänzt wird die Schau exklusiv um einen Düsseldorfer Teil.
Eintauchen in die Welt schwuler Gedichte: Das können Besucher*innen bei einer Lesung am 21. November um 19 Uhr im "zentrum plus" der AWO Unterbilk. Claus Bido hat zahlreiche poetische Texte für seinen Vortrag ausgewählt. Der Eintritt ist frei.
Im Rahmen der queeren Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek geht es am 12. November um queere Kultur, die mehr ist als das künstlerische Schaffen queerer Menschen. Die Gäste von Sascha Förster blicken aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema.
Das Maxhaus zeigt vom 7. bis 28. November die Ausstellung „Gut.Katholisch.Queer.“ Fotograf Martin Niekämper hat Mitwirkende der Initiative #OutInChurch porträtiert. Ein interessantes Rahmenprogramm begleitet die Schau.
Der Verein Queeres Zentrum Düsseldorf e.V. bittet um Unterstützung bei der Finanzierung von eigenen Räumlichkeiten. Für das erste Quartal 2026 fehlen dem Verein die finanziellen Mittel für Miete und Personal.
Beim diesjährigen Queerfilmfestival, das vom 4. bis 10. September im Bambi Filmstudio stattgefunden hat, gab es zahlreiche Höhepunkte. 18 nicht-heteronormative Filme und zwei Filmtalks mit Gästen begeisterten die Zuschauer*innen.
„Queerness und Migration“ war das Thema beim siebten Podiumsgespräch in der Talkreihe „Queere Geschichte(n)“ im KAP1. Die Gäste von Moderator Sascha Förster erzählten ihre persönlichen Geschichten und gaben Einblicke in die Situation von queeren Menschen mit Migrationserfahrung.
Das Queerfilmfestival geht dieses Jahr in die siebte Runde: Von Donnerstag, 4. September, bis Mittwoch, 10. September, feiert die Community wieder eine ganze Woche lang die Vielfalt des queeren Kinos. Kooperationspartner im Bambi Filmstudio ist Düsseldorf Queer.
Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung hat die KG Regenbogen den diesjährigen Erlös aus dem Kult-Event „Tunte Lauf“ traditionell an die Aidshilfe Düsseldorf gespendet. Die Summe kommt dem Projekt Checkpoint Düsseldorf zugute.
Am 20. August 2025 spricht Moderator Sascha Förster im Rahmen der queeren Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek mit seinen Gästen über Herausforderungen und Beratungsangebote für queere Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. Der Eintritt ist frei.
Am 14. Juli trifft sich die LSBTIAQ*-Community der Landeshauptstadt und dem Umland zum Pink Monday auf der Rheinkirmes. Hotspot ist traditionell die "Schwarzwald Christel", aber auch in anderen Partyzelten kann ausgelassen gefeiert werden.
In seiner gestrigen Sitzung hat der Gleichstellungsausschuss der Landeshauptstadt den Düsseldorfer Aktionsplan LSBTIQ+ beschlossen. Über 150 Maßnahmen für die queere Community sollen zu mehr Teilhabe, Sensibilisierung und Sichtbarkeit führen.
Mit einer Gedenkfeier am LSBTIQ+ Erinnerungsort und einer anschließenden szenischen Lesung hat Düsseldorf erstmals der queeren Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Fortan soll in jedem Jahr am 28. Juni an die „schwärzesten Zeiten“ erinnert werden.
Mehrere tausend Teilnehmende haben gestern in der Düsseldorfer Innenstadt für Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und gegen Ausgrenzung und Queerfeindlichkeit demonstriert. Auf dem CSD-Straßenfest wurde im Anschluss ausgelassen gefeiert.
Während die Queerfeindlichkeit im Lande wächst und Angriffe auf queere Menschen und CSDs zunehmen, verhindern Konservative – auch in Düsseldorf –, dass Solidarität mit der Regenbogen-Community gezeigt wird.
In der Markusgemeinde in Vennhausen hat es Fälle sexualisierter Gewalt durch einen ehemaligen, inzwischen verstorbenen Gemeindepfarrer gegeben. Gesucht werden weitere Betroffene, aber auch Zeitzeug*innen.
In einer Ausstellung im Reinraum sind noch bis zum 29. Juni künstlerische Arbeiten zu sehen, die sich interdisziplinär mit queeren Lebenswelten auseinandersetzen. Gezeigt werden Zeichnungen, Fotos, Videoarbeiten und Installationen.
Vor 40 Jahren haben Betroffene die Aidshilfe Düsseldorf e.V. gegründet. Die Aufgaben der Hilfsorganisation sind in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Daran wurde bei einer Feier im Düsseldorfer Rathaus in zahlreichen Redebeiträgen erinnert.
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Aidshilfe Düsseldorf e.V. wurde gestern im Rahmen einer Gedenkfeier auf dem Burgplatz die Installation DREIZEILER II des Künstlers Tom Fecht um sechs Gedenksteine erweitert.
Vom 13. bis 29. Juni präsentieren die Kulturetten eine interdisziplinäre Ausstellung im Reinraum. In der Off-Location an der Adersstraße werden Werke queerfeministischer Künstler*innen gezeigt. Im Rahmenprogramm gibt es Vorträge, Talks und Auftritte.
An Fronleichnam beginnt das lange Pride-Wochenende in Düsseldorf. Erstmals lädt der CSD Düsseldorf e.V. zu einem Filmabend ein, bevor es von Freitag bis Sonntag wieder ein Programm mit Unterhaltung und Talk auf dem Straßenfest geben wird.
In Kooperation mit Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. zeigt das Bambi Filmstudio im Rahmen der monatlichen kom!ma-Filmreihe den preisgekrönten Dokumentarfilm über den Alltag queerer US-Amerikaner*innen kurz vor den Stonewall-Riots.
Beim mittlerweile sechsten Podiumsgespräch zu queeren Themen im KAP1 ging es um „Queeres Gedenken – gestern und heute“. Im Talk mit Moderator Sascha Förster wurde ein Blick auf die Vielfalt der queeren Erinnerungskultur in Düsseldorf geworfen.
Rund um den diesjährigen Düsseldorfer CSD laden zahlreiche Organisationen und Gruppen zu unterschiedlichen Veranstaltungen ein. Höhepunkt ist neben der CSD-Demo mit Straßenfest am 21. Juni der erste Gedenktag für die queeren Opfer des Nationalsozialismus am 28. Juni.
In Düsseldorf wird am 28. Juni 2025 erstmals mit einer zentralen Gedenkfeier an die queeren Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Vertreter*innen der Landeshauptstadt und des LSBTIQ+ Forum Düsseldorf legen Kränze am Denkmal auf der Apollowiese nieder.
Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA) wird in diesem Jahr wieder mit einem Picknick am LSBTIQ+ Erinnerungsort begangen. Hierzu lädt Pride Düsseldorf e.V. am 17. Mai um 17.05 Uhr ein.
Im zweiten Teil der queeren Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek spricht Moderator Sascha Förster am 21. Mai 2025 mit seinen Gästen über die unterschiedlichen Formen des queeres Gedenkens in der Landeshauptstadt. Der Eintritt ist frei.
Zur queeren Fokus-Woche lädt das Düsseldorfer Schauspielhaus vom 8. bis 11. Mai ein. Vier Tage zeigt das D’haus mit Inszenierungen, Drag- und Ballroom-Veranstaltungen, Workshops, Partys und Paneltalks die Vielfalt queeren Lebens und queerer Kunst.
Die neue „Initiative Queere Wahl-Großeltern für queere Familien in NRW“ will Regenbogenfamilien und queere Senior*innen vernetzen. Für das jetzt anlaufende Projekt werden auch in Düsseldorf Mitstreiter*innen gesucht.
Queeramnesty NRW Köln lädt die LSBTIAQ*-Community ein, die Demonstration gegen das Pride-Verbot in Ungarn zu unterstützen. Die Kundgebung findet am Montag, den 24. März um 16.30 Uhr auf dem Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf statt.
Das erste Podiumsgespräch zu queeren Themen in diesem Jahr legte den Fokus auf „Queere Generationen – gestern und heute“. Beim Talk mit Moderator Sascha Förster wurde deutlich, wie wichtig generationsübergreifende Projekte sind.
Die vom CSD Düsseldorf e.V. geplante Demonstration am Tag vor der Bundestagswahl ist kurzfristig abgesagt worden. Wie die Veranstalter*innen heute mitteilten, gebe es eine Bedrohungslage. Die Polizei sei eingeschaltet worden.
Vom 11. bis 13. April 2025 findet in Düsseldorf zum 16. Mal der Düssel-Cup statt. Aus ganz Europa kommen wieder bis zu 700 LSBTQI*-Sportler*innen zusammen, um gegeneinander anzutreten und miteinander zu feiern.
Am vergangenen Freitag jubelte, glitzerte und tanzte das Schauspielhaus. Zum dritten Mal und zum ersten Mal auf der großen Bühne wurde im D’haus der Drag Star NRW gekürt. Der Titel ging an die Düsseldorfer Aktivistin Mieze McCripple.
Knapp zwei Wochen vor dem Höhepunkt der aktuellen Session 2024/2025 steht für den Düsseldorfer Karnevalsprinz Andreas I. sein ganz persönliches Highlight an: Am Valentinstag (14. Februar) heiratet er seinen langjährigen Partner.
Am Vorabend der Bundestagswahl 2025 findet im Anschluss an die Szenische Lesung „Nach dem Rosa Winkel“ am 22. Februar 2025 im Theatermuseum Düsseldorf ein Podiumsgespräch statt (Beginn: ca. 21 Uhr). Der Eintritt ist frei.
Anlässlich der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 rufen zwei queere Vereine an unterschiedlichen Tagen zu Demonstrationen auf. Der Verband Queere Vielfalt (LSVD+) hat seine Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien veröffentlicht.
Zur traditionellen Sitzungsparty lädt die KG Regenbogen am 1. Februar ins Stahlwerk ein. Glanzvoller Höhepunkt wird der Einzug des Düsseldorfer Prinzenpaares Andreas I. und Venetia Evelyn sein, die beide Mitglied der queeren Karnevalsgesellschaft sind.
Auch in diesem Jahr wird wieder der Drag Star NRW gesucht. Am 7. Februar stehen im bereits ausverkauften Düsseldorfer Schauspielhaus fünf Drag Artists auf der großen Bühne und präsentieren eine Show voller Glamour und Queerness.
Die queere Talkreihe in der Düsseldorfer Zentralbibliothek startet am 19. Februar 2025 mit dem Thema Queere Generationen. Sascha Förster spricht mit seinen Gästen darüber, was Jung und Alt voneinander wissen und wie wichtig generationsübergreifende Projekte sind. Der Eintritt ist frei.
In einem viertägigen Intensiv-Theaterworkshop im Februar geht es um die Ausgrenzung und Unsichtbarmachung queerer Menschen in Düsseldorf nach dem Zweiten Weltkrieg. Interessierte junge Queers können sich jetzt bewerben.
Nach dem Erfolg des Projekts „Allein im Rosa Winkel“ plant das Theaterkollektiv DüsselDrama eine Trilogie. Der zweite Teil wird unter dem Titel „Nach dem Rosa Winkel“ am 21. Februar uraufgeführt.
Der Verein Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. erinnert im Januar an die Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus. Mit einem Stolperstein-Spaziergang am 26. Januar und einem Film-Special im Bambi-Kino am 27. Januar.
Die schwarz-grüne Ratskooperation will sich für mehr Regenbogen-Kompetenz bei Fachkräften in Beratungsangeboten für Senior*innen und Familien einsetzen und den CSD fördern. Etablierte Angebote und Beratungsstellen gehen deshalb leer aus.
Im Rahmen des dritten NRW-Winterpride wurde am 30. November 2024 zum zweiten Mal der „Stein des An#Stoßes“ verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an die Fachstelle „Altern unterm Regenbogen“.
Mit der diesjährigen Spendensumme, die bei der Benefiz-Kunstauktion am 9. Dezember 2024 im K21 zusammenkam, will der Förderverein Heartbreaker wieder Projekte der Aidshilfe Düsseldorf sowie in Namibia und der Ukraine unterstützen.
Am 9. Dezember 2024 lädt Heartbreaker, der Förderkreis der Aidshilfe Düsseldorf e.V., zu seiner traditionellen Benefiz-Kunstauktion HEARTWORK ins K21 ein. Versteigert werden 46 Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
In einem autobiografischen Rechercheprojekt mit dem Titel „Wir haben unsere Jugendliebe verschenkt“ will sich eine Düsseldorfer Künstlergruppe mit der prägenden Zeit der Pubertät und Jugend vorm Coming-out beschäftigen.
Pink Palace erobert nun endlich auch die Adventszeit. Denn das Theatermuseum (TMD) hat den Eindruck, dass Weihnachten eine neue Farbe verdient hat: Pink! Am 12. Dezember startet das queere Weihnachts-Special ab 19 Uhr. Eintritt frei.
Der 37. Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2024 wird umrahmt von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, das von der Aidshilfe Düsseldorf und Kooperationspartner*innen vorbereitet wurde.
Die Düsseldorfer LINKE will mit der Gründung einer Arbeitsgemeinschaft mehr Sichtbarkeit für queere Lebensweisen schaffen und auch mit Veranstaltungen noch stärker gegen jede Art von Diskriminierung eintreten.
Bei der vierten Veranstaltung im Rahmen der Talkreihe zu queeren Themen im Stadtfenster im KAP1 sprach Moderator Sascha Förster mit seinen Gästen über das Thema Queere Gesundheit. Die Podiumsrunden werden im nächsten Jahr fortgesetzt.
Anfang November haben sich sieben junge Erwachsene in einem Theaterworkshop intensiv mit der Verfolgung queerer Menschen in Düsseldorf zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. Das Erinnerungsprojekt soll fortgeführt werden.
Pride Düsseldorf e.V. veranstaltet am 30. November zum dritten Mal einen NRW-Winterpride und ruft die Community zur Teilnahme auf. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Persönlichkeit mit dem „Stein des An#stoßes“ ausgezeichnet.
Die KG Regenbogen stellt in der kommenden Karnevalssession mit ihrem Präsidenten den Düsseldorfer Karnevalsprinzen. Passend dazu wurde jetzt der aktuelle Hit „Jeck & Royal“ – gesungen von Max Weyers – vorgestellt.